Darum profitieren Sie

Dank der gemeinsamen Nutzung Ihrer Internet-Leitung für Telefonie und Internet sparen Sie jeden Monat die Anschlussgebühren der Telefonnummer und senken Ihre Gesprächskosten. Zusätzlich können Sie von der Flexibilität von VoIP profitieren.

Anbei haben wir Ihnen einige Vorteile und Nachteile von VoIP zusammengestellt.

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Vorteile

  • Die Sprachqualität ist identisch zur klassischen Festnetztelefonie.
  • Sie sparen bei den monatlichen analogen od. ISDN-Anschlussgebühren.
  • Telefonieren über VoIP senkt Ihre Gesprächskosten. Sie werden erstaunt sein, wie günstig Sie telefonieren. Vergleichen lohnt sich.
  • Sie sind besser erreichbar! Mit peoplefone VoIP haben Sie unendlich viele Gesprächskanäle.
  • Sie sind mit Ihrer Telefonnummer über VoIP an jedem Ort weltweit erreichbar. 
  • In nur 3 Schritten (und ca. 15 Minuten) haben Sie Ihren peoplefone VoIP-Anschluss eingerichtet. 

Nachteile

  • Da geringe oder instabile Internet Bandbreiten zu schlechter Gesprächsqualität führen können, benötigen Sie eine stabile Internetverbindung (ADSL, VDSL, Glasfaser, 4G).
  • Wenn Internet ausfällt, können Sie auch nicht telefonieren. Für eingehende Anrufe können Sie eine Weiterleitung einrichten auf bspw. eine Mobilnummer (Backup-Lösung) .
  • Bei langen Fax-Übertragungen kann es zu Abbrüchen kommen. 
  • Bei Notrufen mit peoplefone VoIP kann es zu Problemen kommen. Wir empfehlen bei Notrufen das Mobiltelefon zu verwenden oder spezifisch Ihren Standort zu erwähnen.

Bitte beachten Sie:

  • Sie können analoge Faxgeräte über einen VoIP-Adapter (ATA) in das VoIP-Netzwerk integrieren. Aufgrund Hersteller spezifische Unterschiede kann es in der Praxis zu Übertragungsfehler kommen. Grosses Faxaufkommen oder viele Faxseiten führen manchmal zu einem kompletten Abbruch der Faxübertragung.
  • Vorsicht bei der Umstellung von ISDN Anschlüssen einer Alarm-Anlage oder eines Brandmelder-Systems auf einen IP-Anschluss. Beraten Sie sich mit Ihrem Installationspartner, Ihre Versicherung bzw. Alarm-Zentrale.
  • Bei KMUs ist meist nur ein DSL-Internetanschluss für die Daten-Übertragung vorhanden. Wenn dieser Anschluss auch für die Sprachen-Übertragung genutzt wird, benötigen Sie eine ausreichende Bandbreite (Faustformel: Pro Gespräch werden 100 kb/s benötigt). Empfehlung: Gerade bei Unternehmen mit einem hohen Datenaufkommen, sind zwei DSL-Anschlüsse sinnvoll. Die eine Leitung wird für die Daten-Übertragung verwendet, und die zweite Leitung wird für die Sprach-Übertragung  verwendet. Wenn Sie die Leitung von unterschiedlichen Anbietern nutzen, haben Sie zusätzlich ein Backup geschaffen.
  • Bei KMUs überprüfen Sie, ob Ihr internes Netzwerk (LAN) bereits "Voice-ready" - für die Sprachübertragung - geeignet ist. Die Sprachübertragung stellt an die Netzwerk-Komponenten wie Ethernet-Switches, Router und Firewalls bestimmte Anforderungen. Dadurch ist eine gute Sprachqualität gewährleistet (Stichwort: Quality of Service).
  • Analoge Modems, z.B. (alte) EC-Cash, Kreditkartensysteme, Frankiermaschinen und Alarmmeldern, können nicht im VoIP Netzwerk verwendet werden.